HERBSTBLUES? DAS HILFT!

Das Wetter ist mies, der Job-Stress steigt und sowieso spielt die ganze Welt gerade verrückt. Klassischer Fall von Herbstblues – kennst du das? Der November ist irgendwie generell ein merkwürdiger Monat, der als Übergang zwischen dem goldenen Oktober und der Vorweihnachtszeit irgendwie überflüssig wirkt. Gerade in diesen unsicheren - und verunsichernden - Zeiten hört man von allen Seiten viel Negatives und Gejammer. Ja, auch wir finden es gerade nicht leicht. Aber wir sind grundsätzlich Optimisten und möchten heute unsere Strategien gegen das Stimmungstief und für mehr Ausgeglichenheit teilen. Höchste Zeit am Mindset zu arbeiten – schließlich ist am Sonntag schon der 1. Advent! Und somit der Depri-November bald vorbei. Bis dahin: Versuche mal unsere Tipps:

Akzeptiere, was ist

Auch wenn es nicht einfach ist: An der aktuellen Situation können wir leider nicht viel ändern. Aber der Widerstand gegen die Umstände verwandelt sich oft in Frust und wirkt sich leicht auf alle Lebensbereiche aus. Deshalb üben wir uns in der Annahme und versuchen, das Beste draus zu machen.

Es werde Licht!

Durch den Lichtmangel sinkt unser Vitamin-D-Spiegel und dies führt wiederum dazu, dass wir uns ständig müde, lust- und antriebslos fühlen. Der ultimative Tipp ist natürlich: raus an die frische Lust! Schon der kleine After-Lunch-Walk (ob im Homeoffice oder am Arbeitsplatz) macht einen riesigen Unterschied. Und natürlich sollte der gemütliche Sonntagsspaziergang wieder zum festen Ritual werden. Ansonsten gibt es auch spezielle Tageslichtlampen, die du dir an dunklen Abenden anschalten kannst.

Kleine Auszeiten

Wärme ist in der kalten Jahreszeit ein Seelenschmeichler. Wenn es (noch) geht: Gönn dir ab und zu einen Saunagang. Wenn du eine Badewanne hast, dann lass dir regelmäßig ein Schaumbad ein. Netflix & chill? Dann Wollsocken an, Kuscheldecke und vielleicht noch deine/n Liebst*en als Wärmequelle nutzen 😉.

Dance like no one is watching

Party ist ja grad nicht. Aber Tanzen setzt die kleinen feinen Glückshormone frei, die die Laune heben und uns vom Kopf zurück in den Körper holen. Die Taktik gegen akute Tanz-Vermissung: Stell dir eine Gute-Laune-Playlist zusammen und tanze einfach mal durch die Wohnung. Du wirst sehen, irgendwann kommt das Grinsen von ganz alleine.

Dankbarkeit

Weltschmerz und Empathie sind in diesen Zeiten eigentlich nicht verkehrt. Wir versuchen, Rücksicht zu nehmen und das alles zusammen durchzustehen. Nur leider kann man sich darin sehr leicht verlieren … Eine Dankbarkeitspraxis ist eine einfache Methode, um aus einem Tief zu kommen. Dafür kannst du zum Beispiel abends vorm Schlafengehen den Tag Revue passieren lassen und eine Liste schreiben mit 5 (immer unterschiedlichen!) Dingen, für die du heute dankbar bist. Das shiftet die Perspektive und hebt die Laune.

Friends will be friends

Zu guter Letzt ein Tipp, den wir alle jetzt wieder mehr beherzigen sollten: Bleibe in Kontakt mit deinen Freunden! Auch wenn es gerade nicht immer persönlich geht. Ob in der Chat-Gruppe, der gute alte Telefon-Schnack oder eine kleine Zoom-Party – soziale Kontakte helfen nachweislich gegen depressive Verstimmungen und stärken sogar das Immunsystem! Meistens tut es auch einfach gut, seine Sorgen und Bedenken zu teilen.

Wir hoffen du kommst nun besser durch die November-Tristesse. Wir sind uns sicher: bald sieht die Welt wieder anders aus!

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