WELCOME TO 2021 – 2 IMPULSE FÜR EINEN GUTEN START INS NEUE JAHR

Theoretisch beginnt das neue genauso wie das alte Jahr geendet hat. Wir sitzen immer noch alle im Homeoffice und all die schönen Freizeitaktivitäten sind im Stand-By-Modus. Trotzdem geht der Jahreswechsel mit einem Gefühl des Aufbruchs einher. Wenn sie offen wären, dann würden sich die Fitnessstudios nun wieder füllen. Tja, und die Diät-Industrie freut sich auch schon gewiss auf den Jahresumsatz. Fühlst du es auch wieder, dieses „Neues Jahr, neues Glück“? Wieso braucht es eigentlich einen Jahreswechsel, um zu reflektieren und unsere Gewohnheiten zu hinterfragen? Auch wenn sich im Prinzip nur das Datum ändert: Du kannst die Energie des Jahreswechsels prima nutzen, um dir etwas Gutes zu tun. Dabei gibt es zwei einfache und wirksame Möglichkeiten, die wir dir hier einmal vorstellen möchten: das Weglassen und das Hinzufügen. Beiden Konzepten geht voraus, dass du dich mit deinem Ist-Zustand auseinandersetzt und einen liebevollen Blick auf dein Leben wirfst. Was möchte ich ändern und vor allem warum?

LESS IS MORE

Das Buzzword der letzten Jahre zum Jahresanfang war natürlich „Detox“. Meistens geht es da um Fastenkonzepte, also um das Weglassen von bestimmten Genussmitteln, Konsumgütern oder gar komplett fester Nahrung. Ob du einen „Dry January“ einlegen möchtest oder eine Saftkur startest – es geht auch immer darum, sich und den ganz eigenen Normalzustand mal anzusehen. Wenn du das Gefühl hast, es gibt ein Ungleichgewicht, von etwas zu viel (egal, ob Alkohol, Social Media oder Kilos), dann kann eine Detox-Kur die Achtsamkeit für deine Bedürfnisse und deine Selbstwahrnehmung verbessern. Aber sei hier wie immer nicht so streng mit dir. Lange etablierte Angewohnheiten lassen sich nur schwer abtrainieren und eine Zeit lang Verzicht zu üben, kann sich mitunter sehr schwer anfühlen. Aber eins ist sicher: Ob nun ein Tag oder ein ganzer Monat, wenn du es geschafft hast, wirst du sehr stolz auf dich sein.

DO IT FOR YOURSELF

Während es beim Detoxen ums Weglassen geht, kann das neue Jahr auch für das Hinzufügen genutzt werden. Nämlich von guten Gewohnheiten. Du wolltest schon lange Mal mit Meditation starten? Oder eine feste Morgenroutine etablieren? Oder du möchtest dir einfach angewöhnen, mehr Wasser zu trinken? Gar nicht so einfach, wie es sich anhört. Verhaltenswissenschaftler sagen, dass es sogar mindestens 21 Tage dauert, bis sich eine Angewohnheit in unserem System dauerhaft eingenistet hat, bis sie ohne große Willensanstrengung und Nachdenken zum Alltag gehört. Wie Zähneputzen oder Schuhe zubinden – keine große Sache. Geht fast von alleine. Aber auch hier mussten wir eine ganze Zeit lang üben! Also: Lass dir Zeit und halte durch. Fange klein an und steigere dich immer ein wenig. Wenn du dir zu viel vornimmst, ist die Chance aufzugeben größer. Tipp: Es gibt tolle Reminder-Apps und Achtsamkeitstagebücher, die dich bei deiner Challenge unterstützen können.

Here’s to fresh starts! Was möchtest du weglassen oder hinzufügen?

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