LET IT GO! DIESE GEWOHNHEITEN SOLLTEN WIR JETZT LOSLASSEN

Ist doch noch gar nicht Silvester – schon Zeit für gute Vorsätze? Es muss ja nicht immer einen Anlass geben, um mit schlechten Gewohnheiten zu brechen … Wer aber doch einen braucht, der kann sich auf die Herbst-Tagundnachtgleiche berufen. Die ist dieses Jahr am 22. September und ist der Moment, wenn Tag und Nacht genau gleich lang sind. Es heißt an diesem Tag sind Natur und Elemente im Gleichgewicht, es herrscht Harmonie zwischen hell und dunkel. Klingt esoterisch? Zugegeben: Ist es auch ein bisschen 😉. Früher wurde der Tag sogar gefeiert und es gab zahlreiche Rituale. Eins davon war, seine Gewohnheiten zu überdenken und sich weiter zu entwickeln. Wir finden diesen alten Brauch zum Start in die dunkle Jahreszeit gar nicht schlecht! Wir haben uns mal einige (unserer) kleinen Bad Habits angeschaut, die wir jetzt angehen wollen – weil sie unter anderem der Haut schaden.

Ein Gefühl wie auf Wolken!

Sie tragen uns überall hin, sie geben uns Halt und sie lassen sich auch mal gerne überstrapazieren – die Rede ist von unseren Füßen!

Unsere Füße sind vor allem im Sommer sehr gefragt – denn Sandalen, Flip Flops, barfuß gehen oder gar die Sandstrände fördern Hornhaut, offene Wunden oder andere schmerzhafte Symptome. Die aktuelle Phase lädt perfekt dazu ein ausgiebig eine Pediküre-Session zuhause zu machen! Ein wenig Peeling, ein wenig Hornhautentferner und viel Butter – in Windeseile fällt dir der Catwalk durch deinen Alltag viel leichter! 

Can´t touch this

Hands up wer sich ertappt fühlt: Bei der Arbeit am Computer, beim Nachdenken oder wenn wir verlegen sind, wandern die Finger ganz automatisch ins Gesicht. Also hier sind alle Hände in der Luft … Diese automatisierten Handgriffe sollten wir uns – nicht nur in Zeiten von Corona – ganz schnell abtrainieren. Denn an unseren Händen finden sich zahlreiche Erreger und Bakterien, die wir damit in unserem Gesicht verteilen. Die harmloseste Folge sind vielleicht noch die daraus resultierenden Unreinheiten. Aber auf die können wir auch sehr gerne verzichten.

Nur dieses eine Mal…

Ob jetzt Netflix-Bingen, die feuchtfröhliche Girls-Night oder einfach eine Faulheits-Attacke schuld ist: Manchmal erscheint das abendliche Abschminken als zu große und zeitaufwendige Hürde, die uns vom kuscheligen Bett trennt. Wenn daraus eine wiederkehrende Gewohnheit wird, werden allerdings die Spuren im Gesicht sichtbar: Ein fahler Teint, Pickel und Fältchen können die Folge sein, wenn Make-up, Talg und die Spuren des Alltags nicht gründlich entfernt werden und die Haut für die nächtliche Regeneration vorbereitet ist.

Spotted!

Eine wirklich fiese Angewohnheit ist es, an unserem Gesicht rumzudrücken, sobald sich Pickelchen bemerkbar machen. Anstatt irgendwas Positives zu bewirken, machen wir die Sache damit eigentlich noch schlimmer. Nicht nur, dass wir Narben riskieren, wir verteilen die Bakterien auch großflächig übers Gesicht. Die Folge: noch mehr Spots! Also beim ersten Anzeichen von Ausbrüchen erstmal tief durchatmen und lieber spezielle Tinkturen mit Zink, Salicylsäure oder Teebaumöl auftragen.

Frischluftkur

Für uns bedeutet die Herbst-/Winter-Saison auch die Saison für kalte Füße und heißen Tee. Wir sind nämlich (wie viele Frauen) eigentlich permanent am Frieren. Und das sorgt dafür, dass wir die Heizung aufdrehen und das regelmäßige Lüften vergessen. Bad Idea! Denn warme Heizungsluft trocknet die Haut aus. Mehrmals am Tag zu Lüften sorgt nachweislich für ein besseres Raumklima – von dem auch unsere Haut profitieren kann. Denn die Luft wird natürlich befeuchtet und die Zellen freuen sich über eine Extra-Dosis Sauerstoff.

Vielleicht schließt du dich unserer kleinen Challenge zum Herbstbeginn an? Diese Gamechanger sind schließlich relativ leicht umzusetzen. Der erste Schritt dabei ist immer sich bewusst zu machen, was man ändern möchte. Und dann einfach dranbleiben, auch wenn es nicht immer gelingt. Wenn schönere Haut (und ein klein wenig Stolz) das Ergebnis ist, dann lohnt sich die Herausforderung doch, oder? Also, let’s do this!

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