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Honigbienen sind keine bedrohte Tierart: Warum wir einfach mehr Imker brauchen

Insbesondere heutzutage könnte man durch zahlreiche Berichte in den Medien glauben, dass Bienen eine bedrohte Spezies darstellen, obwohl dies überhaupt nicht zutreffend ist. Denn die Wahrheit gestaltet sich so, dass im Grunde genommen nur mehr Imker notwendig sind, da nicht die Bienen, sondern dieser Beruf mittlerweile vom aussterben bedroht ist.

Klar erwähnt werden sollte: Die Bestäubung, welche von Bienen durchgeführt wird, ist auch für den Menschen enorm wichtig, da diese dazu beiträgt, dass zahlreiche Produkte im Sortiment von Supermärkten zu finden sind. Ob Kosmetik, Schokolade, Kaffee, Orangensaft oder auch andere Obstsorten und viele weitere Produkte – ohne Honigbienen hätten wir in Supermärkten definitiv deutlich weniger Auswahl an Produkten.

Sollte sich also jemand die Frage gestellt haben "Warum sollten Bienen nicht aussterben", dann ist das die Antwort darauf.

Warum brauchen wir mehr Imker?

Prinzipiell gestaltet es sich so, dass nicht die Honigbiene vom Aussterben bedroht ist, sondern immer weniger junge Menschen Imker werden möchten. Denn solange es Imker gibt, wird es auch Honigbienen geben. Honigbienen sind generell sehr widerstandsfähig, weswegen diese auch nicht annähernd gefährdet sind, auch wenn dies in den Medien oftmals erwähnt wird.

Somit ist die Lösung äußerst einfach: Es sollten Mittel und Wege gefunden werden, mit denen das Ziel erreicht wird, dass sich in Zukunft wieder mehr Menschen für den Imkerberuf interessieren, was in weiterer Folge auch positive Effekte auf die Quantität der Honigbienen in Deutschland und anderen Ländern haben wird.

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