Schmuck am Strand – worauf muss man achten?

Erst der richtige Schmuck macht ein Outfit komplett. Daher darf er natürlich auch am Strand nicht fehlen. Aber das Tragen von Schmuck am Strand ist nicht dasselbe wie anderswo. Bei bestimmten Schmuckstücken muss man am Strand, im Sand und im Salzwasser besonders vorsichtig sein. Im Schmuckzubehör Großhandel kann man alle Materialien kaufen, die man für den perfekten Strandschmuck braucht und seinen ganz eigenen Schmuck designen. Hier ein paar Dinge, die man beachten sollte, wenn man seinen Schmuck für den Strand auswählt.

Sand kann Metalle abschleifen

Wenn man zu Schmuck aus Metall greift, sollte man bedenken, dass Sand weichere Metalle abschleifen kann. Diamanten, Gold oder Silber sind sehr harte Materialien und sind daher auch widerstandsfähig. Aber vergoldeter, rhodinierter oder vergoldeter Schmuck ist ziemlich weich und wird durch den Sand abgetragen. Will man im Modeschmuck Großhandel Zubehör bestellen, um den Schmuck selbst herzustellen, sollte man dies auch beachten. Generell gilt, wenn Schmuckstücke aus Metall am Strand, sollte man eher zu den härteren und massiveren Sorten greifen. Will man den Schmuck zum Schwimmen ablegen, sollte man aber beachten, dass teurer Schmuck am Strand natürlich auch leicht Beute für Diebe sein kann. 

Salzwasser kann Schmuck beschädigen

Da Schmuck aus Roségold auch Kupfer enthält, sollte man diesen nicht am Strand tragen. Denn Kupfer reagiert mit dem Salzwasser und nutzt sich ab. Das macht den Schmuck auf Dauer kaputt. Die salzhaltige Luft lässt auch Schmuckstücke aus Eisen oder Stahl rosten. Schmuckstücke aus Holz, Koralle oder Kallit nehmen ebenfalls die salzhaltige Luft auf und können dadurch schneller kaputt werden. Deshalb sollte man diese Materialien nicht mit an den Strand nehmen. So vermeidet man eine kürzere Lebensdauer durch Salzwasser und Salzluft. 

Kaltes Wasser lässt Finder kleiner werden

Eheringe oder Verlobungsringe sind zumeist nicht nur sehr teuer, sondern haben auch einen unbezahlbaren ideellen Wert. Deshalb sollten diese Schmuckstücke auch keinesfalls am Strand oder zum Schwimmen getragen werden. Denn durch das kalte Wasser werden die Finger kleiner und somit verliert man den Ring schnell. Aus diesem Grund sind Ringe zumeist kein geeigneter Schmuck für den Strand, und schon gar keine teuren. Lieber zu Arm-, Hals- oder Fußkettchen greifen. Diese kann man auch nicht so schnell verlieren.

Nahtlose Bräune – kein zu großer Schmuck

Viele bedenken nicht, dass zu großer Schmuck unschöne Flecken beim Sonnenbaden verursachen kann. Denn sind die Kette oder das Armband zu groß, entstehen schnell weiße Streifen in der sonst so nahtlosen Bräune. Diese will man aber auf jeden Fall vermeiden. Also lieber zum filigranen Kettchen greifen und dieses mit kleinen Anhängern wie Muscheln oder Ähnliches ergänzen. Der Boho Stil ist nicht nur voll im Trend, sondern sorgt auch für eine nahtlose Bräune. 

Richtige Reinigung

Wenn man von Strand zurückkommt, sollte der getragene Schmuck in jedem Fall gereinigt werden. So kann man Salz, Sand und Ähnliches entfernen und die Lebensdauer des Schmuckstücks verlängern. Dafür kann man einfach ein weiches Baumwolltuch verwenden. Es gibt auch spezielle Reinigungsmittel für Schmuck, aber man sollte darauf achten, dass diese niemals zu aggressiv sind. Denn auch das kann den Schmuck beschädigen. Auch wenn man sich im Urlaub lieber den schönen Dingen des Lebens zuwendet, sollte man den Schmuck jeden Tag gründlich reinigen. Denn damit stellt man sicher, dass Halskette oder Armbändchen auch noch im nächsten Urlaub schön aussehen

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