So verändert sich unsere Haut mit dem Alter: Die unterschiedlichen Lebensphasen im Überblick

Bekannterweise stellt die Haut das größte Organ des Menschen dar: Doch leider wird gerade dieser wichtige Bestandteil des menschlichen Körpers oftmals nicht so gut geschützt, wie er es werden sollte. Denn zahlreiche Aspekte tragen, zusätzlich zum natürlichen Prozess, dazu bei, dass Hautalterung stattfindet: Von zu viel Sonnenstrahlung, über Rauchen, bis hin zu Alkohol und anderen schädlichen Faktoren, gibt es zahlreiche Umwelteinflüsse, welche die Haut schneller altern lassen, wobei sich auch in den unterschiedlichen Lebensphasen differenzierende Entwicklungen beobachten lassen.

Das sind die Phasen der Hautalterung

  • Hautalterung in den 20ern: Etwa ab dem 25. Lebensjahr kann man bereits die ersten Anzeichen der Hautalterung erkennen: Diese sind meist durch kleinere Fältchen zu erkennen. Wie signifikant diese Veränderungen bereits in den 20ern zu beobachten sind, kommt unter anderem auch auf die jeweiligen Gene, den individuellen Lebensstil und auch Umwelteinflüsse an, welche ebenfalls zur Hautalterung beitragen können.
  • Hautalterung in den 30ern: In den 30ern nimmt die Barrierefunktion der Haut ab, der Zellstoffwechsel verlangsamt sich, die Hautfeuchtigkeit wird geringer und auch die Elastizität der Haut nimmt etwas ab.
  • Hautalterung in den 40ern: In dieser Lebensphase werden Falten signifikanter, die Haut verliert an Spannung und auch die Talgproduktion wird geringer, weswegen die Haut auch insgesamt trockener wird. Spätestens in den 40ern ist individuelle Hautpflege äußerst empfehlenswert.

Daher ist es äußerst wichtig, dass man in allen Lebensphasen auf die Gesundheit der Haut achtet, damit diese möglichst lange gesund erscheint, was auch einen positiven Aspekt für die generelle Gesundheit darstellt.

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